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AKTUELL, 2015

9783936935516_klDie 4 Ecken des gesunden Lebens
Ein Vademekum

von Armin Karl-von Grüner

Magic Buchverlag, erschienen August 2011, ISBN: 978-3-936935-51-6

Seitenzahl: 236, VK: 18,90 €, (Format: 14,6 cm x 21 cm)

 

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Gesund leben!

Das ist im Alltag ohne großen Aufwand möglich!

Um Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden zu verbessern und dem alltäglichen Stress besser entgegenwirken zu können, beschreibt Ihnen dieses Buch die Heilkraft von rund 80 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten. Diese können nicht nur zur Behandlung von Beschwerden oder Krankheiten eingesetzt werden, sondern sind auch zu deren Vorbeugung bestens geeignet. Dazu erhalten Sie noch viele Rezepte und Tipps.

In diesem Zusammenhang erfahren Sie auch viel Wissenswertes über die Wirkung von Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.

Die Verbesserung Ihres seelischen Wohlbefindens wird durch die Anleitung zu einfachen Meditationsübungen abgerundet.

Im Buch finden Sie auch eine umfangreiche Sammlung alter Haus- und Gebrauchsmittel. Vieles hat auch heute noch seine Gültigkeit, aber teilweise werden Sie sicher schmunzeln oder verblüfft sein.

Ein interessantes und informatives Buch für Jung und Alt.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch: 1. Teil Gemüse, Obst mit Heilwirkung und mehr, 2. Teil sekundäre Pflanzenstoffe, 3. Teil Meditation ganz einfach, 4. Teil Haus und Gebrauchsmittel.

Gemüse als Heilmittel
 
Artischocke

Lat. Cynara scolymus

100g. 22 kcal./90 kJ.

 

Geschichte: Den Ursprung vermutet man in Klein Asien, auch fand man sie an Wandmalereien in den Pharaonengräber, sowie in den auf 2000 J. v. Chr. datierten Vorratsbehältern. Danach im 2. Jahrhundert bei den Römern, wo sie als Speise der Reichen bekannt war. Erst im Mittelalter wurde sie in Nordeuropa und so auch in Deutschland bekannt und fand rasch den Weg in die Heilpflanzenbücher.

 

Vitamine: B1 (Thiamin) - B3 (Niacin) - B5 (Pantothensäure) - B9 (Folsäure) - C - E.

Mineralstoffe: Chlor - Eisen - Fluor - Kalium - Kalzium - Kupfer

- Magnesium - Phosphor - Zink.

Besonders anzuwenden bei: Magen- und Gallenbeschwerden, entlastet und regeneriert Leber (Alkohol, Arzneien, Umweltgifte), auch bewährt bei Gicht, Rheuma, Blähungen, Übelkeit, Blasen und Nierenschwäche, als Prävention von Arteriosklerose so wie Abbau von Ablagerungen. Die zerstoßene Wurzel der Artischocke soll Flechte und Räude heilen.

Zu beachten: Nicht zu empfehlen in der Stillzeit, da die Artischocke, die Milchbildung hemmt.

Für Diabetiker: Es ist das Kohlenhydrat INULIN enthalten und kann ohne das INSULIN abgebaut werden. Tipp: Ein Stück Stiel(e) mitkochen und das Kochwasser (etwas bitter) am Tag verteilt trinken, eine wahre Wohltat für die Galle und Leber.

Reife: Die Frischezeichen sind grüne, anliegende Schuppenblätter. Bei Überreife nicht mehr frischer Artischocken sind die Schuppenblätter an den Spitzen braun.

Rezept: Artischocken mit Spaghetti und frittierten Artischockenscheiben (4 Portionen) ... weitere Infos im Buch.


Obst als Heilmittel

 

Brombeeren
Lat. Rubus fruticosus

100g. 30 kcal./125 kJ

 

Geschichte: Die Brombeere zählt zu den ältesten Heilpflanzen. Schon 400 v. Chr. erwähnte Hippokrates von Kos die heilende Wirkung von Wurzeln, Blättern und Früchten. Ursprünglich verbreitete sich die Beere von Eurasien, Nordamerika bis nach Europa aus.

Vitamine: A (Retinol) - B3 (Niacin) - B5 (Pantothensäure) - C - E.

Mineralstoffe: Magnesium - Mangan - Eisen - Kalzium - Kalium - Kupfer.

Besonders anzuwenden bei: Sodbrennen, Erkältungen, Hautproblemen, Ekzemen, Wunden, die schlecht heilen, Blasenentzündungen, Magen- Darm- Katarrh und Zahnfleischbluten.

Wirkung: festigt Bindegewebe sowie Gefäßwände, Krebs vorbeugend, blutreinigend, Tee zur Linderung leichter  Entzündungen im Rachenraum ( Schleimhäute), kauen von jungen Blättern gegen Zahnfleischbluten.

Zu beachten: wild wachsende Beeren enthalten wesentlich mehr Vitalstoffe als gezüchtete.

Blätter vor der Blüte sammeln (Mai- Juni), bei selbst gesammelten Blättern nach dem Ziehen lassen des Tees mit feinem Teesieb filtrieren, anderseits besteht die Gefahr das kleine Dornen in die Tasse gelangen können.

Rezept Brombeerblättertee: 2 Teelöffel ... weitere Infos im Buch.

Sekundäre Pflanzenstoffe

 

Gemüse - Zeit zum Umdenken!

 

In den letzten 40 Jahren wurde das Gemüse mehr und mehr in der täg-lichen Küche vernachlässigt. Der Gesundheit wegen sollte sich das ändern. Neuste ernährungswissenschaftliche Untersuchungen bestäti-gen, dass man mit Gemüse Krankheiten vorbeugen, therapieren, ja sogar heilen kann. Untersucht wurden unter anderem die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, die chemisch unterschiedlich und nur in Pflanzen vorkommen. Das heißt in Gemüse, Obst, Getreide sowie in Tee und Gewürzen.
Bei Naturvölkern zum Beispiel werden jeher bewusst Pflanzen als Medizin eingesetzt. Um Gemüse als Medizin zu nutzen, spielt die Zu-bereitung, Kombination, Häufigkeit und Reife eine große Rolle. Dabei ist zu beachten: ... Weitere Infos im Buch.
 

Meditieren, wirkungsvoll und einfach!

 

Auch bei uns auf der westlichen Halbkugel legt sich allmählich die Vorstellung, dass das Meditieren nur Jogis, Mönchen oder Philosophen vorbehalten ist oder nur ausschließlich dem Spirituellen dient. Auch enthält die Meditation keinen Zauber oder magische Phänomene. Weder muss man eine bestimmte Position einnehmen noch heilige Namen singen. Sie ist universell einsetzbar. Zum Beispiel kann man über einen Vortrag, eine Präsentation und deren möglichen positiven Verlauf me-ditieren, über Partnerschaftsprobleme, das Sein oder über den Schöpfer und die Religion. Wie hieraus ersichtlich wird, macht erst das, worüber man meditiert, die Richtung aus (zum Heiligen, Spirituellen oder auch zum Alltag, ja sogar bis hin zum eigenen Vorteil, zu dem bei manchen Menschen auch das Kapital gehört). Weitere Infos im Buch.
 

Alte Haus und Gebrauchsmittel

 

Getränke für Fiebernde
200 Gramm Reis werden mit 1 Liter kochendem Wasser übergossen und der Absud dann kalt getrunken. Bei heftigem Fieber hat sich das Auflegen und die öftere Erneuerung von Zitronenscheiben auf die Armpulsadern sehr bewährt.

Entwöhnen des Rauchens
Das Abgewöhnen des Tabakrauchens wird durch den Genuss von viel Äpfel erleichtert.

Birkensaft
Der Birkensaft, den man durch anbohren der Birken gewinnt, ist gegen Rheumatismus, Flechten und Hautausschläge sehr gut. Derselbe jedoch hält sich nicht, und ist deshalb baldigst zu verwenden.

Seekrankheit
Hering mit Knoblauch gilt bei den Matrosen als bestes Mittel gegen Seekrankheit. In Essig eingeweichtes Brot ebenfalls. Sauere oder in Essig eingemachte Früchte genießen den selben Ruf. Rot verhängte Kabinen, oder rote Brillen, sollen gleichfalls gegen Seekrankheit schützen. Einreibungen der Magengegend mit ½ Gramm Pfefferminzöl sind gleichfalls gut. Ebenso soll wiederholtes und andauerndes tiefes Atmen schützen.
Die Seekrankheit wird verursacht durch das Schlingern, d. h. durch die Auf und Abwärtsbewegung des Schiffes. Richtet man das Atmen so ein, das während der Abwärtsbewegung Luft eingenommen ... Weitere Infos im Buch.

 

Rotwein zu prüfen
Rotwein ist gefälscht, wenn man die in eine auf heißem Wasser schwimmende Porzellanschale geschüttete Probe einen scharfen roten Rand hinterlässt. Echtfarbiger hinterlässt nur dunkelbraune Ränder.

Fleischqualität zu erkennen
Gutes Ochsenfleisch sieht hellrot aus, das Fett ist weiß. Kuhfleisch ist weniger rot, das Fett gelblich. Gutes Kalbfleisch ist fest, das von zu jungen Tieren schwammig. Gutes Hammelfleisch ist dunkel, geringwertiges blassrot gefärbt. Gutes Schweinefleisch muss blassrosa aussehen und gutes Wildbret hat frisch eine dunkle Farbe.

Fleisch verdorbenes
Verursacht ein in eine Mischung von 1 Teil Salzsäure, 3 Teilen Spiritus und 1 Teil Äther getauchter Glasstab, in die Nähe des Fleisches gebracht, Nebel, so ist dieses Fleisch nicht mehr brauchbar.

Fleischkonservierung mittels Rauch
Das gebräuchlichste Fleischkonservierungsmittel ist der Rauch, oder das räuchern mit Rauch von trockenen festen Holz und Holzsägespänen. Dabei ist darauf zu achten, das der Rauch erst möglichst abgekühlt an die Fleischsachen gelangt, weswegen hochgelegenen Räucherkammern der Vorzug gebührt. Außerdem empfiehlt es sich, die Fleischsachen unter allen Umständen nur trocken in den Rauch zubringen. Je stärker der Luftzug in der Räucherkammer und je kühler der Rauch ist, um so günstiger wird das Räucherresultat sein. Das dem Räuchern ein recht gründliches Einsalzen, namentlich des Schweinefleisch, vorauszugehen hat, ist allenthalben bekannt. Schinken müssen mindestens 3 Wochen in der Salzlake liegen oder täglich mehrmals damit begossen werden ... Weitere Infos im Buch.

 

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